Aktuelle Kriminalstatistik 2025: Über 58 Prozent aller Straftäter sind Ausländer.

Das zeigt die neuste Statistik des Bundes: Knapp 58 Prozent aller einer Straftat beschuldigten Personen waren im Jahr 2025 Ausländer. Zählt man Schweizer mit direktem Migrationshintergrund dazu, dürfte die Zahl weit höher ausfallen und bei 70% bis 75% liegen.

Die Schweiz verzeichnet einen Rekord an Ausländer-Kriminalität – und SRF bringt es fertig, dies nicht oder nur am Rande zu erwähnen.

Die Ausländerkriminalität in der Schweiz ist in den letzten Jahren gestiegen – von rund 50 Prozent der Beschuldigten im Jahr 2021 auf knapp 58 Prozent im Jahr 2025 sind Ausländer.

Die Ausländerkriminalität in der Schweiz ist in den letzten Jahren gestiegen – von rund 50 Prozent der Beschuldigten im Jahr 2021 auf knapp 58 Prozent im Jahr 2025. Zentral ist dabei die Unterscheidung in verschiedene Kategorien ausländischer Personen. Diese zeigt:

  • Ausländer insgesamt: 53’326 Personen (57,9 Prozent aller Beschuldigten)
  • Ausländer der ständigen Wohnbevölkerung: 29’725 Personen (32,3 Prozent, plus 2,9 Prozent im Vergleich zu 2024)
  • Asylbevölkerung: 5386 Personen (5,8 Prozent, minus 12,4 Prozent)
  • Übrige Ausländer: 18’215 Personen (19,8 Prozent, plus 1,3 Prozent

Gewaltexperte Dirk Baier erklärt: «Die Unterscheidung ist enorm wichtig, weil sie unterschiedliche Massnahmen impliziert.» Sprich: «Wären vor allem die hier lebenden Ausländer kriminell, müssten wir über Zuwanderung sprechen. Kriminaltourismus verlangt ganz andere Massnahmen.»

Das sagt auch Justizvollzugsexperte Benjamin Brägger: «Im Asylbereich haben wir ein grosses Problem mit Menschen, die nicht hier sein dürften, aber auch nicht abgeschoben werden können. Sie haben nichts zu verlieren, aber auch keine Rechte, um am Leben hier teilzuhaben. Also werden viele kriminell. In der Kategorie übrige Ausländer sind organisierte Banden ein grosses Problem. In der ständigen Wohnbevölkerung sind Menschen, die hier leben und arbeiten. Hier sind Ausländer nur noch leicht überrepräsentiert in der Statistik.»

Die Massnahme sei unpopulär, sagt auch Brägger, aber: «Vor Schengen, als es noch systematische Grenzkontrollen gab, hatten wir diese Probleme nicht. Eine Stärkung des Grenzschutzes und verschärfte Kontrollen wären hier also sicher eine Möglichkeit.» Baier sagt: «Das ist geplante Kriminalität, das hat nichts mit Migration zu tun. Da hilft nur effektive Strafverfolgung. Die international operierenden Banden müssen durch internationale Ermittlungen überführt werden.»

57,9 Prozent der Beschuldigten waren 2025 Ausländer. Wenn man davon den Asylbereich und die übrigen Ausländer, also etwa organisierte Banden aus dem Ausland, abzieht, beträgt der Ausländeranteil 32,3 Prozent. Baier: «Die Überrepräsentation ist ein Fakt, welcher sich seit vielen Jahren zeigt. Es gibt mindestens zwei Ansätze, sie zu erklären: Ausländer sind krimineller. Ausländer werden häufiger kriminalisiert, also etwa öfter angezeigt. Trifft die erste Erklärung zu, müssen wir uns die Frage nach den Gründen stellen. Insgesamt liegt der Ausländeranteil bei schweren Gewalttaten bei 52 bis 67 Prozent.

Brägger: «Der Kriminaltourismus ist ein Problem und gehört bekämpft. Bei der Wohnbevölkerung macht mir die Zunahme schwerer Gewaltdelikte Sorgen. Wir haben eine sehr tiefe Polizistendichte im Vergleich zu den Nachbarländern und das Justizsystem ächzt jetzt schon unter der Belastung. Hier müssen wir die nötigen Mittel sprechen. Bei den Ausländern in der ständigen Wohnbevölkerung müssen wir in Sprache und Integration investieren. Wer hier arbeiten kann, wird nachweislich seltener kriminell. Hier braucht es etwas mehr Geld, aber auch etwas mehr Druck auf jene, die unsere generelle Wertehaltung ablehnen.»