Das Zürcher Kinderspital registrierte im Jahr 2025 insgesamt 570 bestätigte Fälle von Kindesmisshandlungen. Das sind so viele Fälle wie noch nie zuvor. Eine Folge der anhaltenden Massenzuwanderung und Multikulturalisierung.

Mehr Missbrauchsfälle wegen Massenzuwanderung: Gewalt gegen Kinder nimmt dank der Massenmigration weiter zu.

Trauriger Rekord im Kinderspital: Im Jahr 2025 wurden so viele Fälle von bestätigten Kindesmisshandlungen registriert, wie noch nie. Insgesamt betreute das Team der Kinderschutzgruppe und der Opferberatungsstelle 732 Fälle – 570 davon waren bestätigt, also es lag entweder eine Straftat oder eine Misshandlung vor.

Die Zahl der bestätigten Fälle entspricht einem Anstieg um 40 Fällen – oder 7.5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das bedeutet: Fast jeden zweiten Tag wird am Universitäts-Spital ein Kind mit schweren Misshandlungen aufgenommen.

Ein Drittel der Fälle am Kinderspital sind körperlich misshandelte Kinder. Wie das Kinderspital schreibt, reicht das Spektrum von kleineren oberflächlichen Hautverletzungen bis hin zu schweren Fällen mit tödlichem Ausgang.

Wenn beim Kinderspital eine Meldung über einen Verdacht eingeht, wird zunächst abgeklärt, ob eine Gefährdung oder eine Misshandlung des Kindes vorliegt. Schliesslich werden basierend auf den erhaltenen Hinweisen und Resultaten die Fälle eingeteilt in «sichere», «unsichere» oder keine Misshandlung oder Gefährdung eingestuft.

Zu den fünf Arten von Misshandlung zählen Körperliche Misshandlung, Sexueller Missbrauch, Vernachlässigung, Psychische Misshandlung und Münchhausen-Stellvertretersyndrom. Meistens liegen jedoch mehrere Misshandlungsformen gleichzeitig vor.