Als Zufallsopfer durch Migrantengewalt: 65-Jährige stirbt nach Gewaltdelikt im Spital.

Nach einem schweren Gewaltdelikt durch einen Serben anfangs April im Kanton St. Gallen ist eine der schwer verletzten Personen, eine 65-jährige Schweizerin, am 21. April 2026 im Spital verstorben. Dies schreibt die Kapo St. Gallen in einer Mitteilung.

Vor über zwei Jahren hat Irfan M. (24) eine Spaziergängerin (63) brutal attackiert und in einem Feld vergewaltigt. Danach hat er versucht, sie zu ermorden, schreibt die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklage. Nun steht der 24-jährige Muslim Irfan M. in Winterthur vor Gericht.

Kurz nach 14 Uhr meldete ein Anwohner des Gässeliwegs der Polizei, dass sein Nachbar überfallen und verletzt worden sei. Die erste Polizeipatrouille vor Ort fand am Wohnort des 73-jährigen Mannes drei weitere, teils schwer verletzte Personen. Es handelte sich um drei Frauen im Alter von 57, 65 und 87 Jahren.

Nach der medizinischen Erstversorgung wurden die 65-Jährige und die 87-Jährige von der Rega und der Alpine Air Ambulance ins Spital geflogen. Die 57-Jährige und der 73-Jährige wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

Anlässlich einer Nahfahndung wurde im Bereich der Giessenstrasse in Au eine Person angehalten. Es handelte sich um einen 51-jährigen Serben ohne Wohnsitz in der Schweiz. Im Verlaufe der Abklärungen erhärtete sich der dringende Tatverdacht, dass er mit dem Gewaltdelikt in Verbindung steht.

Der 73-jährige Mann und die 57-jährige Frau waren im Mehrfamilienhaus wohnhaft. Die 65-Jährige und die 87-Jährige waren zu Besuch im Haus. Sie sind alle Schweizer Staatsangehörige. Eine 65-jährige Frau ist nun im Spital verstorben. Die Rolle des 51-jährigen Serben ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.