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Gewusst Tatsachen, Fakten und Statistiken über die Bevölkerung in der Schweiz.

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Wir verlosen jede Woche einen biometrischen CH-Pass, inklusive freie Sozialhilfe in der Höhe von 4'400 CHF pro Monat sowie Gratisflüge in das Heimatland. Einzige Bedingung: Du bist Asylbewerber und wirst in Deinem Land verfolgt.

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Mit grossen Schritten Richtung 40-Prozentmarke: Die Schweiz zählt Ende 2015 einen Ausländeranteil von über 39 Prozent!

Die Schweiz erlebt 2015 erneut eine Zuwanderung von über 110’000 Ausländern netto, davon sind knapp 40’000 Asylbewerber, illegal Eingewanderte nicht mit einberechnet.

39% Ausländer. Wieviel Einwanderung verträgt die Schweiz noch?

39% Ausländer. Wieviel Einwanderung verträgt die Schweiz noch?

 

2015 wanderten gesamthaft 150’459 Ausländerinnen und Ausländer in die Schweiz ein. Dies entspricht einer Abnahme von 1,1% gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig hat die Auswanderung 2015 um 6,1% zugenommen (73’444 Personen), was zu einem tieferen Wanderungssaldo führt als 2014. Der Wanderungssaldo betrug für das Jahr 2015 71’495 Personen (– 9,4% im Vergleich zum Vorjahr).

Das entspricht einer Zunahme der ausländischen Bevölkerung von 1.32% gegenüber dem Vorjahr 2014, bei einer Gesamtbevölkerung von 8’306’200 Bewohnern (Stand September 2015). Die Schweiz zählt Ende 2015 korrekt gezählt einen Ausländeranteil von 39.2 Prozent, inklusive der Anzahl Asylbewerber, illegal Anwesenden und untergetauchten Migranten (Sans-Papiers) und dürfte Ende 2016 die 40-Prozentmarke überschreiten, abhängig von der Höhe der Rückwanderung sowie der Rückweisung abgewiesener Asylbewerber. Weiterlesen

Im Aargau wurden 2015 massiv mehr Ausländer eingebürgert

2’566 Personen wurden letztes Jahr im Aargau eingebürgert. Zwei Drittel stammen aus Deutschland und Kosovo. Das sind 78% mehr als im Vorjahr!

Der wertlose Schweizer Pass

Der wertlose Schweizer Pass

 

Letztes Jahr wurden im Aargau 2’566 Personen eingebürgert. Die Einbürgerungsstatistik wurde gemäss 2014 gültigem Bürgerrechtsgesetz vor einem Jahr zum ersten Mal publiziert, daher ist ein Vergleich bedingt aussagekräftig.

Auf den ersten Blick scheint die Entwicklung enorm: 2014 hatten 1445 Personen das Bürgerrecht erhalten, 2015 war demnach eine Zunahme um 78 Prozent zu verzeichnen. Die Zahl bezieht sich allerdings auf die von den Gemeinden an den Kanton weitergeleiteten und abschliessend behandelten Dossiers.
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Albaner (37) ersticht Ex-Freundin in Fislisbach AG

Ein Mann reiste im September 2014 aus Albanien an und tötete in Fislisbach AG seine ehemalige Lebenspartnerin. Jetzt wird er wegen Mordes angeklagt.

Kriminelle Ausländer bestimmen das Alltagsbild in der Schweiz

Kriminelle Ausländer bestimmen das Alltagsbild in der Schweiz

 

Ein 37-jähriger Albaner, der im September 2014 in Fislisbach AG seine Ex-Freundin (†26) mit einem Messer erstach, soll wegen Mordes zu einer Freiheitsstrafe von 14 Jahren verurteilt werden.

Der Albaner war einen Tag vor der Bluttat in die Schweiz eingereist, wie die Aargauer Staatsanwaltschaft heute mitteilt. Er habe spätestens an diesem Tag den Plan gefasst, die getrennt von ihm lebende Albanerin zu treffen.

Er habe sie entweder als Lebenspartnerin zurückgewinnen oder mit einem gekauften Messer töten und sich danach selbst richten wollen. Jedenfalls traf er die Frau am nachfolgenden Morgen in Fislisbach in einem Café. Weiterlesen

Wildwest im Aargau: Kosovaren liefern sich Schiesserei und Verfolgungsjagd

In der Nacht schoss ein Kosovare in der Nähe von Baden auf einen Landsmann, der im Auto sass. Dieser konnte auf die A1 flüchten.

Ausländische Kriminelle verursachen schwere Unfälle

Ausländische Kriminelle verursachen schwere Unfälle

 

Es müssen Szenen, wie aus einem Gangster-Film gewesen sein, die sich in der Nacht auf Samstag im Raum Baden abspielten: Gegen 3.45 Uhr meldete ein Mann über den Polizeinotruf, dass er beschossen wurde und von einem Auto verfolgt werde. Ausgangs Bareggtunnel geriet das Auto in Brand. Die Polizei nahm den mutmasslichen Schützen und einen weiteren Tatverdächtigen fest.

Ausgangs Bareggtunnel bemerkte der Mann, dass das Auto langsamer wurde und in Brand gerät. Er stoppte die Fahrt und setzte seine Flucht zu Fuss fort wobei er über den Wildschutzzaun stieg und sich dabei leichte Schürfungen zuzog. Die Polizei konnte ihn wenig später dort antreffen.

Nach ersten Erkenntnisen der Kantonspolizei fand die Schussabgabe im Gewerbegebiet von Spreitenbach statt. Die Umstände sind aber noch unklar.

Die Polizei konnte im Rahmen der Fahndung den mutmasslichen Schützen bei der Ausfahrt Baden-West festnehmen. In seinem silberfarbenen Audi wurde eine geladene Pistole gefunden. Der ebenfalls 37-jährige Kosovare aus dem Kanton Zürich wurde festgenommen. Weiterlesen

Basler Zoll liess ausgeschafften Verbrecher wieder einreisen

Er ist an Unverfrorenheit kaum zu überbieten: Der längst ausgeschaffte kosovarische Gewaltverbrecher Burim K. aus dem Zurzibiet fragte am Basler Zoll nach einer Einreiseerlaubnis. Und er bekam sie!

Die Faule Tomate der Woche geht an

Die Faule Tomate der Woche geht an

 

Vier Wochen später überfiel er eine Denner-Filiale in Döttingen. Als «Schläger vom Döttinger Winzerfest» machte der heute 29-jährige Burim K.* Schlagzeilen. Ein Gericht verurteilte den Kosovaren aus dem Aargau zu sieben Jahren Gefängnis – wegen versuchter vorsätzlicher Tötung. Nach der Ausschaffung kehrte K. vor einem Jahr trotz Einreisesperre in die Schweiz zurück – und wurde wieder straffällig.

Jetzt zeigt sich, wie leicht die Behörden ihm die Rückkehr machten: Bei seiner Ankunft in Basel bekam er fälschlicherweise eine Einreiseerlaubnis des Migrationsamts ausgehändigt. Burim K. hatte geltend gemacht, er müsse sich medizinisch behandeln lassen.

Das Justiz- und Sicherheitsdepartement (JSD) des Kantons Basel-Stadt bestätigt die Recherchen. «Der Entscheid, diese Person einreisen zu lassen, war falsch», sagt Departements-Sprecher Martin R. Schütz. Weiterlesen

Die Schweiz will kriminelle Ausländer nicht ausschaffen

Der Abstimmungskampf um die Durchsetzungs-Initiative ist lanciert. Doch bereits heute haben die Behörden Mühe, kriminelle Ausländer auszuschaffen.

Kriminelle Ausländer bestimmen das Alltagsbild in der Schweiz

Kriminelle Ausländer bestimmen das Alltagsbild in der Schweiz

 

Am 28. Februar stimmt die Schweiz über die Durchsetzungsinitiative der SVP ab. Doch bereits heute können die Behörden bei weitem nicht alle Ausländer, die des Landes verwiesen wurden, tatsächlich ausschaffen.

Gemäss dem Staatssekretariat für Migration (SEM) sind derzeit 4800 Wegweisungen hängig, wie der «Tages-Anzeiger» berichtet. Dies betrifft sowohl abgewiesene Asylbewerber als auch verurteilte Straftäter. Darunter sind 831 Menschen aus Algerien, 266 aus Marokko, 213 Äthiopier sowie 339 Personen unbekannter Herkunft.

Damit aber die Schweiz diese Personen ausschaffen kann, darf ihnen in ihrer Heimat keine Verfolgung drohen. Zugleich muss das Herkunftsland bereit sein, die Ausgewiesenen aufzunehmen.  Weiterlesen

Übergriffe an Silvester: Auch in Zürich wurden Frauen belästigt

Über den Jahreswechsel kam es nicht nur in mehreren deutschen Städten zu Diebstählen und massiven Übergriffen gegenüber Frauen. Jetzt gingen auch in der Stadt Zürich Anzeigen ein.

Ausländer missbrauchen Frauen

Ausländer missbrauchen Frauen

 

Am vergangenen Silvester kam es in mehreren Städten in Deutschland zu zahlreichen Diebstählen bei denen vorwiegend Frauen Opfer waren und dabei auch sexuell belästigt worden waren. Wie die Stadtpolizei Zürich schreibt, soll es auch beim Silvesterzauber rund ums Zürcher Seebecken zu Diebstählen und sexuellen Belästigungen gekommen sein.

Die betroffenen Frauen schilderten, dass sie einerseits bestohlen und dabei gleichzeitig über den Kleidern sexuell belästigt worden waren. Inzwischen haben sich diesbezüglich rund ein halbes Dutzend Frauen gemeldet. Sie gaben an, dass sie in der Menschenmenge von mehreren Männern mit dunkler Hautfarbe angegangen worden seien. Weiterlesen

14 Tötungen in einem Jahr: Der Aargau verzeichnet einen traurigen Rekord

Das vergangene Jahr war aus strafrechtlicher Hinsicht das wohl blutigste in der Geschichte des Kantons Aargau.

Kriminelle Ausländer bestimmen das Alltagsbild in der Schweiz

Kriminelle Ausländer bestimmen das Alltagsbild in der Schweiz

 

Verantwortlich dafür sind die Vierfachmorde von Würenlingen und Rupperswil, der Doppelmord von Sarmenstorf sowie zwei Familien-Tragödien. «Aargau steuert auf traurigen Jahresrekord zu» titelte die az im Juli 2015. Nun ist es Gewissheit.

Mit 14 vollendeten Tötungsdelikten steht der Kanton wohl nicht nur schweizweit an der Spitze der Kriminalitätsstatistik, auch im Jahresvergleich nimmt sich das vergangene Jahr als das blutigste in der Geschichte des Aargau aus. Weiterlesen

Sommaruga kriegt eine Abfuhr in Brüssel: Die Schutzklausel braucht Zustimmung der EU

Die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative bleibt weitherin in der Schwebe. Die EU akzeptiert eine einseitige Einführung der Schutzklausel nicht.

EU Gerichtshof mischt sich in Schweizer Angelegenheiten ein

EU Gerichtshof mischt sich in Schweizer Angelegenheiten ein

 

Das sagte Junker nach dem Treffen in Brüssel deutlich. Sommaruga ihrerseits betonte die positiven Aspekte. Man habe bei den Gesprächen Fortschritte gemacht. Schliesslich habe die EU mit der Schweiz anfangs gar nicht darüber sprechen wollen.”Jetzt hat man begonnen miteinander zu sprechen.”

Ausserdem habe man “einen Ort gefunden, wo mit Interpretation eine Lösung möglich wäre”, sagte die Bundespräsidentin mit Verweis auf den Artikel 14.2 im Freizügigkeitsabkommen Schweiz-EU. Der politische Wille, eine Lösung zu finden, sei jedenfalls auf beiden Seiten vorhanden. Weiterlesen

Prognose erneut nach oben korrigiert: 39’000 Asylgesuche im Jahr 2015

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) erwartet bis Ende Jahr rund 39’000 Asyl-Gesuche. Der Bundesrat hat deshalb 11 Millionen Franken zusätzlich gesprochen.

Ungebremster Flüchtlingsstrom, der grosse Bevölkerungsaustausch in der Schweiz geht unvermindert voran

Ungebremster Flüchtlingsstrom, der grosse Bevölkerungsaustausch in der Schweiz geht unvermindert voran

 

Im Jahr 2015 seien so viele Menschen auf der Flucht, wie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr. Auch die Schweiz verzeichne im zweiten Halbjahr 2015 anhaltend hohe Asylgesuchseingänge, schreibt der Bundesrat in einem Communiqué.

Deshalb hat der Bundesrat heute zusätzliche Mittel im Umfang von gut 11 Millionen Schweizer Franken bewilligt. Dies damit die zusätzlichen Schutzsuchenden untergebracht, alle prioritären Verfahren zeitnah durchgeführt und Rückstände abgebaut werden können, so der Bundesrat.

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat derweil seine Prognose erneut nach oben korrigieren müssen. Man erwartet bis Ende Jahr gesamthaft rund 39’000 Gesuche. Bis im Herbst ging das SEM von rund 30’000 Gesuchen aus, dann musste das Amt seine Prognose stetig nach oben korrigieren. Weiterlesen

Schweiz wächst wegen Migration erneut um die Stadt Winterthur

Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz ist gemäss Mitteilung des Bundesamtes für Statistik im Jahr 2014 erneut um 98‘035 Personen gewachsen, was der Grössenordnung der Stadt Winterthur entspricht.

38% Ausländer. Wieviel Einwanderung verträgt die Schweiz noch?

38% Ausländer. Wieviel Einwanderung verträgt die Schweiz noch?

 

Dieser Zuwachs ist zu rund 99% migrationsbedingt. Die Masseneinwanderung geht also ungebremst weiter. Ende 2014 belief sich die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz auf 8‘237‘666 Personen. Die Netto-Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern betrug im vergangenen Jahr 78‘500 Personen, was der Grössenordnung des Kantons Schaffhausen entspricht.

Hinzu kommt ein Geburtenüberschuss bei Ausländerinnen und Ausländern von über 18‘500 Personen. Das Wachstum der ständigen Wohnbevölkerung von 98‘035 Personen stellt den dritthöchsten Wert der letzten 15 Jahre dar. Weiterlesen

Die Schweiz hält Spitzenplatz in der Aufnahme von Flüchtlingen

Die Schweiz nimmt europaweit hinter Schweden am meisten Flüchtlinge auf.

Asylzahlen EU / Schweiz

Asylzahlen EU / Schweiz

 

Obwohl die Schweiz kein EU-Mitgliedstaat ist und derweilen keine Verpflichtungen für ein Aufnahmekontingent von Asyltouristen gegenüber der EU besteht, nimmt die Schweiz im Vergleich zu seiner Bevölkerungszahl hinter Schweden am meisten Flüchtlinge auf!

Doppelt so viele wie Deutschland oder Dänemark und gar viermal so viele wie unser Nachbarland Italien! Weiterlesen

Bundesrat verschärft Gesetz: Kein Schweizer Pass mehr für ausländische Sozialhilfebezüger

Ausländer, die Sozialhilfe beziehen, sollen den roten Pass nicht mehr erhalten.

Der wertlose Schweizer Pass

Der wertlose Schweizer Pass

 

Straffällige Ausländerinnen und Ausländer sollen künftig länger warten müssen, bis sie ein Einbürgerungsgesuch stellen können. Das schlägt der Bundesrat vor.

Der Bundesrat hat am Mittwoch die Vernehmlassung für den Entwurf zur neuen Bürgerrechtsverordnung eröffnet. Diese regelt die Integrationskriterien, die für eine Einbürgerung massgebend sind. Der Bundesrat passt dabei auch die Praxis bei Sozialhilfeabhängigkeit an.

Der Bezug von Sozialhilfe solle grundsätzlich ein Einbürgerungshindernis darstellen, heisst es im erläuternden Bericht zum Vernehmlassungsentwurf. Konkret soll die Einbürgerung nicht möglich sein, wenn eine Person in den letzten drei Jahren vor dem Gesuch Sozialhilfe bezog oder während des Einbürgerungsverfahrens sozialhilfeabhängig ist. Weiterlesen

Junge Albanerin heiratet ihren Vergewaltiger und holt diesen in die Schweiz

Wie Luana ihren Vergewaltiger im Kosovo heiraten und in die Schweiz holen musste. Eine weitere schockierende Geschichte der vielgelobten Kulturbereicherung!

Ausländer missbrauchen Frauen

Ausländer missbrauchen Frauen

 

Eine Albanerin, die sich hier schon lange zuhause fühlt, wird im Kosovo sexuell missbraucht. Sie geht nicht zur Polizei. Um ihre Ehre zu wahren, heiratet sie ihren Peiniger. Der folgt ihr in die Schweiz und bringt sie an den Rand des Selbstmords.

Im Dezember 2014, vor einem Schweizer Bezirksgericht, holt Luana die eigene Geschichte ein. Die Finger der 23-jährigen Kosovarin verkrampfen sich, ihre Hände werden zu Krallen. Luana macht Überstunden, um nicht nach Hause gehen zu müssen. Sie hört auf zu essen, magert ab und gewöhnt sich das Rauchen an. «Ich war innerlich tot», sagt sie zwei Jahre später.

Luanas Brüder blieben in ihrem Elternhaus im Kosovo, als sie im Alter von 18 Jahren mit ihrer Schwester und ihrer Mutter in die Schweiz zu ihrem Vater zog. Sie mochte das Land von Anfang an und lernte schnell Deutsch. Weiterlesen

5 Jahre Keine Heimat

Wir feiern am 01. August 2015 unser 5-jähriges Bestehen! Wir danken unseren 380’000 Besuchern!

Wir feiern 5 Jahre keineheimat

Wir feiern 5 Jahre keineheimat

 

Ursprünglich als aktive Bürgerwehr im Grossraum Buchs-Rohr-Aarau gegründet und als neutrales, politisches Informationsportal mit diversen Flyer-Aktionen und Infoanlässen weiter geführt, zählen wir unterdessen auf unserer Webseite monatlich zwischen 6’500 und 11’000 Besucher!

Unter anderem hatten wir laut Statistik prominente Besucher aus Bundesbern und wurden bereits in grösseren Volkszeitungen zitiert 😉 In den letzten fünf Jahren durften wir ganze 380’000 Besucher erreichen und dafür danken wir ganz herzlich unseren Unterstützern, unserem Bürgerwehr-Team und allen Helfern und Gönnern!

Auf weitere fünf erfolgreiche Jahre, wir alle vom Team setzen uns ein für unsere Heimat, unsere Kultur und Traditionen! Wir sind mit den inakzeptablen Vorgehensweisen der diktatorisch amtierenden Regierung in Bundesbern unzufrieden, erheben unsere Stimme gegen einen absoluten Bevölkerungsaustausch und kämpfen für eine Zukunft unserer Kinder. Wir sind das Volk und wir bestimmen. Hier und jetzt und in Zukunft!

Albanischer Mörder wurde trotz mehreren Vorstrafen eingebürgert

Der Kosovo-Albaner Jeton G. (30), der im Frühling einen Türsteher erschossen haben soll, wurde eingebürgert, obwohl er mehrfach vorbestraft war. Was läuft falsch?

Kriminelle Ausländer bestimmen das Alltagsbild in der Schweiz

Kriminelle Ausländer bestimmen das Alltagsbild in der Schweiz

 

Jeton G. wird verdächtigt, Anfang März in Zürich-Affoltern den 30-jährigen Türsteher Boris R. aus Montenegro erschossen zu haben. Es war nicht das erste Delikt des 30-Jährigen. Er war bereits mit 16 ein Intensivtäter. Raub, Diebstahl, Drohungen gingen auf sein Konto.

Der Zürcher Regierungsrat erklärt in einer Antwort auf eine SVP-Interpellation nun, weshalb der vorbestrafte Jeton G. eingebürgert wurde. Zum Zeitpunkt der Einbürgerung im Jahr 2000 hätten die Einbürgerungsbehörden noch keinen Zugriff auf Strafregister gehabt.

Der Zugriff auf das schweizerische Strafregister sei den kantonalen Einbürgerungsbehörden erst im Jahr 2008 ermöglicht worden, schreibt die Regierung in der am Donnerstag veröffentlichten Antwort.  Weiterlesen

Bund korrigiert Prognosen nach oben: 10.2 Mio Einwohner im Jahr 2045

Das Bundesamt für Statistik (BFS) korrigiert die Annahmen über das Bevölkerungswachstum in der Schweiz nach oben: 2045 leben demnach 10,2 Millionen Personen in der Schweiz. Stärkster Wachstumstreiber ist die Zuwanderung.

38% Ausländer. Wieviel Einwanderung verträgt die Schweiz noch?

38% Ausländer. Wieviel Einwanderung verträgt die Schweiz noch?

 

Das Ausmass des Bevölkerungswachstums hänge fast ausschliesslich von den Wanderungsbewegungen ab, schreibt das BFS in seinem jüngsten Szenario zur Bevölkerungsentwicklung. Der Geburtenüberschuss wirke sich hingegen kaum auf das Bevölkerungswachstum aus, in absehbarer Zeit übersteige die Anzahl Todesfälle gar die der Geburten.

Eine Bevölkerung von 10,2 Millionen Personen im Jahr 2045 entspricht dem Referenzszenario, das von einer Fortsetzung der Entwicklung der letzten Jahre ausgeht. Daneben haben die Experten des Bundes auch noch ein «hohes Szenario» durchgespielt. Diese geht von einem weiteren wirtschaftlichen Aufschwung in der Schweiz bei gleichzeitigen wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der EU aus. Das Resultat: 11 Millionen Einwohner im Jahr 2045.

Gemäss dem «tiefen» Szenario, das von einem sich verlangsamenden Wirtschaftswachstum in der Schweiz ausgeht, leben im Jahr 2045 lediglich 9,4 Millionen Personen im Land. 2010 hatte das BFS in einem «mittleren Szenario» noch eine Bevölkerungszahl von 8,9 Millionen Personen im Jahr 2060 prognostiziert. Weiterlesen

Illegale Masseneinwanderung: Asylanten oder Terroristen?

Bereits zeigen sich erste Fälle, wonach im Rahmen der Masseneinwanderung auch IS-Terroristen nach Europa – auch in die Schweiz – gelangen. Die EU hat die Kontrolle über die Immigration verloren.

Zuwanderung aus islamistischen Staaten: Eine Gefahr für die Schweiz

Zuwanderung aus islamistischen Staaten: Eine Gefahr für die Schweiz

 

Wer sich dem Glauben hingibt, die IS-Kräfte würden ihre terroristischen Aktivitäten bloss in Syrien und im Irak entfalten, muss offensichtlich umdenken. Scheinen auch bereits viele den blutigen Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo in Paris aus den Augen verloren zu haben, so hat die Verhaftung eines als Asylbewerber nach Norwegen gelangten IS-Terroristen die von ISIS ausgehende Gefahr nachhaltig in Erinnerung gerufen.

Dies in der Schweiz um so mehr, als auch Ueli Maurer, Vorsteher des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), darauf hingewiesen hat, dass die Schweiz zunehmend Thema werde in Internet-Foren der IS-Terroristen.

Diese Entwicklung hat selbst ein freisinniges Mitglied des Nationalrats, Daniela Schneeberger (BL), zu einigen Fragen an den Bundesrat veranlasst. Darin kommt die Sorge ob der Gefährdung der Schweiz deutlich zum Ausdruck. Ausgespart wird indessen die Feststellung, dass die von der EU gemäss Schengen- und Dublin-Vertrag eingesetzten Organe, welche illegale Masseneinwanderung nach Europa verhindern sollten, vollkommen versagt haben.  Weiterlesen

Keine Ausschaffungen – Kriminelle Ausländer füllen die Gefängnisse

57’000 Ausländer wurden 2013 in der Schweiz verhaftet. Doch nur 376 von ihnen mussten im gleichen Jahr das Land verlassen. Denn beim Vollzug sind die Behörden am Anschlag.

Kriminelle Ausländer bestimmen das Alltagsbild in der Schweiz

Kriminelle Ausländer bestimmen das Alltagsbild in der Schweiz

 

Die Schweizer Gefängnisse sind überfüllt. Im Genfer Champ-Dollon teilen sich über 900 Häftlinge Zellen, die für 390 Personen gebaut wurden. 74 Prozent aller Gefängnisinsassen in unserem Land haben keinen Schweizer Pass. Kriminelle Ausländer sorgen seit Jahren für Schlagzeilen: der Kosovare, der einem Schwinger in Interlaken BE mit einem Messer die Kehle aufschnitt. Die drei Raser von Schönenwerd SO, die sich im November 2008 ein Rennen lieferten und die 21-jährige Lorena in den Tod rissen. Die Sozialhilfe-Empfängerin Suleika F., die zwei BWMs und einen Peugeot besass.

Am 28. November 2010 hatte das Volk genug. Mit über 52 Prozent nahm der Souverän die Ausschaffungsinitiative der SVP an. Ihr Ziel: Ausländische Kriminelle und Sozialhilfe-Betrüger sollten von nun an automatisch die Schweiz verlassen müssen. Die meisten Parteien, der Bundesrat und das Parlament waren gegen die Ini­tiative. Auch, weil der Bundesrat schon im Januar 2009 ein Versprechen abgegeben hatte: Wer eine zweijährige Freiheitsstrafe erhält, sollte künftig automatisch ausgeschafft werden. Damit müssten heute eigentlich wesentlich mehr Ausländer ausgeschafft werden als früher.

Jetzt aber zeigen Recherchen von SonntagsBlick: Die Schweiz wird die kriminellen Ausländer nicht los. Die Zahl der Ausweisungen stagniert seit Annahme der Initiative. Entzogen die Migrationsbehörden im Jahr 2011 insgesamt 365 straffälligen Ausländern die Aufenthaltserlaubnis, waren es 2013 kaum mehr: 376 verloren ihren Ausweis – obwohl im gleichen Jahr fast 57’000 Ausländerinnen und Ausländer verurteilt worden waren. 2014 stieg die Zahl auf 443. Weiterlesen

Aargauer Grüne fordern Stimmrecht für Ausländer auf kommunaler Ebene

Im Kanton Aargau sollen die Städte und Gemeinden die Möglichkeit haben, auf kommunaler Ebene das Ausländerstimmrecht einzuführen.

Die Schweiz ist Spitzenreiter bei Einbürgerungen

Die Schweiz ist Spitzenreiter bei Einbürgerungen

 

Im Kanton Aargau sollen die Städte und Gemeinden die Möglichkeit haben, auf kommunaler Ebene das Ausländerstimmrecht einzuführen. Grossräte der Grünen haben eine entsprechende Änderung der Kantonsverfassung in einer am Dienstag eingereichten Motion gefordert.

Es gehe darum, ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger besser in die demokratischen Prozess zu integrieren, heisst es in der Begründung der Motion. Der politische Nachwuchs müsse früher in die Gemeindeangelegenheiten eingebunden werden. Weiterlesen

Der Kanton Aargau schafft Raum für 190’000 neue Zuwanderer

Nun ist klar, wo der Aargau künftig wachsen soll: Einstimmig hat der Grosse Rat die Anpassung des Richtplans gutgeheissen. Das Siedlungsgebiet ist neu auf 816’000 Einwohner ausgelegt. So hoch liegt die Bevölkerungsprognose für 2040.

Endlose Zubetonierung der Schweiz durch ungebremste Zuwanderung

Endlose Zubetonierung der Schweiz durch ungebremste Zuwanderung

 

Der Bauwahn geht weiter, Debatte um künftiges Wachstum: So warb SP-Grossrat Martin Brügger am Morgen vor dem Ratssaal für sein Anliegen: Die beiden Gebiete «Unterhag» und «Nüechtler» in Brugg sollten nicht ins Siedlungsgebiet aufgenommen werden. Und am Abend strahlte Brügger selber: Der Grosse Rat hatte die zwei Gebiete tatsächlich gestrichen.

Die links-grünen Kräfte im Rat hätten diese gerne beibehalten, unterlagen in der Abstimmung aber der bürgerlichen Mehrheit. Gleich erging es Hansjörg Wittwer (Grüne) mit seinem Antrag, das Siedlungsgebiet im Kanton grundsätzlich nicht zu vergrössern. Wittwer verwies auf die grossen Baulandreserven von rund 2800 Hektaren. Weiterlesen

Die SKOS gewährt vorbestraftem und renitenten Kosovo-Albaner problemlos CHF 200’000 an Sozialgeldern

Der mehrfach vorbestrafte Kosovo-Albaner Jeton G. dealte lieber statt zu arbeiten und erhielt trotzdem Sozialgelder. Die zuständigen Behörden der SKOS führen erneut Regie im Trauerspiel Sozialwahn Schweiz.

Die Faule Tomate der Woche geht an

Die Faule Tomate der Woche geht an

 

Über sechs Jahre lang bezogen  Jeton G. und seine Frau rund 5000 Franken pro Monat. Der arbeitsscheue Kosovo-Albaner ist fünffach vorbestraft. Trotz mehreren Missachtungen der Auflagen zahlten die Behörden weiterhin Sozialhilfe.

Die Vorwürfe sind heftig. Jeton G.* (31), einer der zwei Tatverdächtigen im Fall des Tür­steher-Mordes von Zürich-Affoltern, soll das Sozialamt Regensdorf ZH über Jahre genarrt haben. Das berichtet «NZZ am Sonntag».

Demnach bezogen Jeton G. und seine Frau in den vergangenen sechs Jahren etwa 200’000 Franken Sozialhilfe. Abzüge gab es nur, wenn der zweifache Familienvater im Gefängnis sass. Dann zahlte der Kanton für seinen Unterhalt. Das Sozialhilfe-Dossier lautet auf die Ehefrau. Wahrscheinlich, weil Jeton G. so oft im Knast war. Weiterlesen

Naturschutzgebiete: Die Schweiz im europäischen Vergleich auf dem letzten Platz

Die Schweiz weist zu wenig ihrer Fläche als Schutzgebiete aus. In einem europäischen Vergleich belegt sie den letzten Platz. Sie sei im Naturschutz alles andere als ein Musterland, sagen Umweltorganisationen.

Endlose Zubetonierung der Schweiz durch ungebremste Zuwanderung

Endlose Zubetonierung der Schweiz durch ungebremste Zuwanderung

 

6,5 Prozent der Landesfläche sind in der Schweiz als Schutzgebiete ausgewiesen. Damit belegt das Land den letzten Platz von 38 europäischen Ländern, wie ein Bericht der Europäischen Umweltagentur EEA zeigt. Die Schweiz müsse sich mehr für den Erhalt der Biodiversität einsetzen, fordern Umweltorganisationen.

Weite Kreise der Bevölkerung und der Politik haben die Vorstellung, die Schweiz sei in Sachen Naturschutz und Förderung der Biodiversität ein Musterland, schreiben die Umweltorganisationen SVS/BirdLife, Pro Natura und WWF Schweiz in einer Mitteilung vom Dienstag.

Der Umweltbericht “SOER 2015″ zeige einmal mehr, dass dem nicht so sei. Im Gegensatz zu anderen Ländern hinke die Schweiz weit hinterher. So weist Slowenien einen Flächenanteil von über 50 Prozent aus. Bulgarien, Kroatien und Griechenland haben mehr als 30 Prozent ihrer Flächen unter Schutz gestellt. Weiterlesen

Bauboom im Aargau verstärkt sich: Über 4 Milliarden werden verbaut

Die Bauinvestitionen im Aargau 2013 stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozent auf insgesamt 4,204 Milliarden Franken. Für das laufende Jahr rechnet der Kanton erneut mit einem Anstieg.

Endlose Zubetonierung der Schweiz durch ungebremste Zuwanderung

Endlose Zubetonierung der Schweiz durch ungebremste Zuwanderung

 

Sowohl der öffentliche wie der private Bau legten 2013 zu. Die Investitionen in den öffentlichen Bau nahmen um 3,5 Prozent auf 1,042 Milliarden Franken zu. Das teilte das kantonale Departement Finanzen und Ressourcen (DFR) am Donnerstag mit.

Beim privaten Bau stiegen die Bauausgaben um 1,0 Prozent. Diese Zunahme ist gemäss DFR in erster Linie auf den Industriebau zurückzuführen. 2012 waren die Investitionen um 3,9 Prozent gewachsen. Wie im Vorjahr nahm 2013 die Zahl der neu erstellten Wohnungen leicht ab. So wurden im Aargau nach provisorischen Ergebnissen 3736 neue Wohnungen erstellt, davon 678 Einfamilienhäuser. Weiterlesen

23-fach vorbestrafter und abgewiesener Asylbewerber aus Guinea wird nicht ausgeschafft

Auf 23 Vorstrafen bringt es ein 29-jähriger Asylant aus Guinea, der seit Montag vor dem Strafgericht Basel-Stadt steht. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Abgewiesene und hochkriminelle Schein-Asylanten dürfen in der Schweiz bleiben

Abgewiesene und hochkriminelle Schein-Asylanten dürfen in der Schweiz bleiben

 

Im Alter von 15 Jahren kam der heute 29-jährige Angeklagte nach Europa – via Deutschland landete er Anfang Dezember 2001 in der Schweiz, «weil ich in Deutschland von Nazi verfolgt wurde», sagte Mokmo S.* am Montag vor Gericht, nachdem er mit Fussfesseln den Gerichtssaal betreten hatte. Noch am 2. Dezember 2001, dem Tag seiner Einreise, stellte er ein Asylgesuch.

Trotz rechtskräftig verfügter Wegweisung konnte diese aus diversen Gründen ein halbes Jahr später nicht vollzogen werden, wie in der Anklageschrift steht. Also blieb Mokmo hier, lebte in einem Asylheim im Kanton Basel-Landschaft. Er hielt sich aber nicht an Schweizer Recht und Gesetz – sondern begann schon früh, krumme Dinge zu drehen. Weiterlesen

Zehnmal Manhattan: Um diese Fläche sind die Siedlungen in der Schweiz in den letzten 24 Jahren gewachsen.

1,1 Quadratmeter Kulturland pro Sekunde geht verloren

Endlose Zubetonierung der Schweiz durch ungebremste Zuwanderung

Endlose Zubetonierung der Schweiz durch ungebremste Zuwanderung

 

Das entspricht der Grösse des Genfersees oder zehnmal der Fläche Manhattans. Verlierer sind die Landwirtschaftsflächen, wie die neue Arealstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) zeigt. BFS-Direktor Georges-Simon Ulrich sprach vor den Medien in Bern vor einer «starken Wandlung» innert der untersuchten 24 Jahre: Zwischen 1985 und 2009 wurde rund ein Siebtel der Landesfläche umgestaltet.

Die Siedlungsfläche nahm innert dieser Zeit um fast einen Viertel zu. Besonders stark war das Wachstum unter anderem zwischen Genf und Lausanne sowie zwischen Olten und Zürich, aber auch im ländlichen Raum des Mittellandes Das Siedlungswachstum schwächte sich jedoch zuletzt ab. In der ersten Hälfte der untersuchten Zeitperiode war es stärker als in der zweiten. Das Wachstum verlagerte sich zudem: In den letzten zwölf Jahren nahm die Siedlungsfläche vor allem in ländlichen und touristischen Gemeinden zu, während vorher vor allem grössere Orte betroffen gewesen waren. Weiterlesen

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02. August 2010 © keineheimat, 5000 Aarau